Mittwoch

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Mittwoch, 19. August

Eintritt frei!

 

18.00 Uhr
Warm up mit Casus Bella
Eklektische Downtempo-Beats von hier bis ans Ende der Welt.

ca. 19.30 Uhr
Maria Die Ruhe
maria

Maria die Ruhe… ist energetisch – elektronischer Sound, der Live-Performance mit einer unverkennbaren Stimme verbindet. Dabei erschafft Maria eine neue Welt, in der sie Extreme zusammenführt und die Grenzen zwischen Party und Konzert verschwimmen lässt. Stimme und Techno finden einen gemeinsamen Rhythmus, bei dem diverse Musikstile in einer ganz neuen Ordnung miteinander harmonieren. Mit verschiedenen Controllern werden die Tracks auf der Bühne ungewöhnlich und spontan dekonstruiert. Durch ihr breites Spektrum an Klängen, Emotionen, Loops, Improvisationen und Texten in Englisch und Deutsch verbindet sich Organisches mit Mechanischem, denn ihre Musik ist handgemacht und elektronisch zugleich. Mit großer Sorgfalt und Hingabe trotzt sie dabei der Langeweile und erschafft einen Raum fern des Alltäglichen, in dem alle gleich sind – wild und frei.

Marias Vision ist Vielfalt. Neue Verbindungen zwischen Wellenformen, Genres und Menschen zu knüpfen, treibt sie an und führte sie in den vergangenen Jahren bereits auf Bühnen in den Niederlanden, Norwegen, Polen, der Schweiz und der Türkei.

ca. 20.30 Uhr
Sommerkino: „Victoria“
D 2015, R. Sebastian Schipper

Victoria
Laia Costa: Victoria
Frederick Lau: Sonne
Franz Rogowski: Boxer
Burak Yiğit: Blinker
Max Mauff: Fuß
André M. Hennicke: Andi

Mitten in der Nacht lernt die junge Spanierin Victoria vor einem Club in Berlin die 4 Freunde Sonne, Boxer, Blinker und Fuß kennen.
Für die Jungs fängt die Nacht gerade erst an. Um eine Schuld bei einem Großstandganster begleichen zu können, sehen sich die Vier gezwungen, eine krumme Sache durchzuziehen.
Als einer aus der Gruppe unerwartet ausfällt, soll ausgerechnet Victoria als Fahrerin bei der heiklen Unternehmung einspringen. Was für Victoria zunächst wie ein spannendes Abenteuer klingt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Albtraum.

Der Film wurde in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht. Um die ungewöhnliche Drehweise realisieren zu können, musste die Vorgehensweise der Produktion angepasst werden. So bestand das Drehbuch für den über zwei Stunden langen Film ursprünglich lediglich aus zwölf Seiten. Dies hatte zur Folge, dass die Dialoge des Films gemeinsam mit den Hauptdarstellern vor Ort geschrieben wurden und spontan während des Drehs angepasst werden konnten, beispielsweise wenn bestimmte Vorgänge länger oder kürzer dauerten als geplant.